Das neue Brooklyn

"Lass uns Brooklyn spielen" titelt der Tagesspiegel und berichtet über Berlins aufstrebenden Kreativ- und Kulturstandort Schöneweide. Der Köpenicker Bezirksteil an der Spree mausert sich. Inzwischen, so schätzt man, haben sich hier neben den 1000 Kunststudenten der HTW rund 400 Künstler und Kreative niedergelassen. Das Festival "Kunst am Spreeknie" gibt einen Einblick in das kreative Schaffen.

Am Abend des 14. Juli 2013 wurde die im Rahmen des Festivals größte Ausstellung eröffnet.

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Der irische Bildhauer und Galerist Jon Power hat als Kurator der Ausstellung Mut und Leidenschaft bewiesen und präsentiert Werke von etwa 40 Künstlern aus 13 Ländern in denkmalgeschützer Kulisse. Die Ausstellung findet in der UmspannZENTRALE statt und bespielt damit drei Hallen des ehemaligen Umspannwerkes Oberspree. Nach zehnjährigem Leerstand ist dem traditionsreichen Ort wieder Leben eingehaucht worden.

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Bereits als ich die Hallen das erste Mal betrat, spürte ich das Besondere dieser Mauern, die Ihre Geschichten erzählen. Gestern zur Ausstellungseröffnung war ich noch einmal mehr eingenommen von diesem Ort und dem, wie Jon mit seinem Team die Kunstwerke in dieses besondere Flair eingefühlt und positioniert hat. Und ich freue mich, ein Teil davon zu sein.

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Allen Kunstinteressierten kann ich nur raten, sich diese Schau anzusehen, denn sie wird in dieser Form wohl einzigartig bleiben. Unmittelbar nach dieser Ausstellung werden die Räume von einer Kunstgießerei übernommen.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

14. bis 19. Juli 2013 von 16 bis 22 Uhr

20. Juli 2013 von 12 bis 22 Uhr

21. Juli 2013 von 12 bis 18 Uhr

Ort: Ehemaliges Umspannwerk Oberspree |Wilhelminenhofstr. 78 | 12459 Berlin

Hier können Sie den Artikel des Tagesspiegels nachlesen.

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